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08 August 2016


Holz als Brennstoff


Holz ist eine umweltfreundliche und kostengünstige Brennstoffart – erstens ist Holz ein CO2 neutraler Brennstoff, da es das CO2 abgibt, welches es als Baum aufgenommen hatte. Zweitens kann Holz in der eigenen Region gekauft und gefunden werden, teurer und umweltschädlicher Tranport kann somit vermieden werden.

Idealerweise erreichen die verwendeten Holzscheite 15% oder weniger Feuchtigkeitsgehalt – bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 20% kann das Holz noch genutzt werden. Überhalb dieser Grenze wird das Feuer vor allem die Holzscheite austrocknen müssen und kann daher weniger den Raum heizen. Es ist nicht nur uneffizient sondern auch für die Umwelt schädlich, Holz zu nutzen, das einen höheren Feuchtigkeitsgehalt hat – mehr Ruß und Schadstoffe entstehen während des Verbrennungsvorgangs. Der Feuchigkeitsgehalt kann schnell und einfach mit einem Holzfeuchtemessgerät kontrolliert werden.

Unterschiedliche Holzarten verbrennen in verschiedener Weise und können für verschiedene Anwendungsbereich genutzt werden:

 

  • Laubholz wie Buche, Eiche, Esche oder Birke sind Harthölzer: sie sind schwerer und brennen länger als Nadelhölzer. Sie sind daher für ein längeres Feuer beeigneter und geben daher länger Wärme ab.
  • Nadelhölzer wie Fichte, Kiefer oder Tanne sind weicher und leichter, daher verbrennen sie schneller und man muss öfter Holz nachlegen. Nadelhölzer sind beeignet, um den Kamin anzuzünden und danach härteres Holz nachzulegen.

Es wird oft gesagt, dass Buchenholz am schönsten brennt und Nadelhölzer eine knisternde und duftende Atmosphäre bilden.

Ein Aspekt, auf den man im Sommer achten sollte, ist die Holzlagerung und –beschaffung.
Das richtige Holz für die nächste Heizsaison ist wichtig, daher sollte man sowohl bei Selbsttrocknung als auch beim Kauf bereits nutzbarem Holzes auf die gewünschte Anwendung achten.

Kontrollieren Sie wieviel Holz Sie noch gelagert haben.
Trocknen Sie Ihr eigenes Holz? Dann ist es wichtig, das Holz für die nächste Heizsaison umzudisponieren und neues Holz zum Trockenen zu kaufen und zu lagern. Achten Sie darauf was für ein Holz Sie kaufen – das Trocknen kann von 9 Monaten bis zu 3 Jahren variieren. Am besten nutzen Sie ein Holzfeuchtemessgerät, um zu sehen wie weit Ihr Holz ist und ob Sie es schon in der nächsten Heizsaison nutzen können.

 

Wussten Sie, dass mit dem Ecco Stove bereits 2 Holzladungen ausreichen können, um das gesamte Haus zu heizen?


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